Meinungen von Experten

Chefärztin Orthopädie und Ärztin für Naturheilverfahren im Klinikzentrum Mühlengrund GmbH, Bad Wildungen

Dr. med. Anja Hübner

„Zum Ausgleich von Defiziten empfiehlt sich Heilwasser als Calciumlieferant, ergänzend zu einer gesunden, ausgewogenen Ernährung. Calcium kann aus Heilwasser gut in den Körper aufgenommen werden. Es ruft keine Nahrungsmittelunverträglichkeiten hervor, ist somit, anders als Milch und Milchprodukte, für alle Menschen gut verträglich. Heilwässer haben vielfach einen sehr hohen Mineralstoffgehalt, der hilft, u. a. Calciummangelzustände schnell zu verbessern.“

[Quelle: http://www.heilwasser.com/media/BibOsteoporose/Huebner.pdf]

Internist in Bad Reichenhall und 2. Vorsitzender des Kuratoriums Knochengesundheit e. V.

Priv. Doz. Dr. Stephan Scharla

„Calciumreiche Heilwässer sind neben Milch und Milchprodukten weitere natürliche Calciumquellen. Das im Heilwasser enthaltene Calcium wird gut in den Körper aufgenommen und führt nachweislich zu einer Verminderung des Knochenabbaus. Darüber hinaus kann Heilwasser den Säure-Basen-Haushalt des Körpers günstig beeinflussen und damit auch auf diesem Weg den Knochenschwund vermindern.“

[Quelle: http://www.heilwasser.com/media/BibOsteoporose/Scharla.pdf]

Calciumreiche Heilwässer sind (…) hervorragende Mineralstoff- und Calciumlieferanten, und darüber hinaus liefern sie die für den täglichen Flüssigkeitsbedarf benötigte Menge Wasser gleich mit und helfen so gleich doppelt, Gesundheit und Wohlbefinden zu erhalten.“

[Quelle: http://www.heilwasser.com/media/BibOsteoporose/Scharla.pdf]

Professor für Innere Medizin und Experte für Ernährung und Osteoporose, Lausanne

Prof. Dr. Peter Burckhardt

„Calcium ist für das Knochenwachstum und für den Erhalt der Knochenmasse des Erwachsenen unentbehrlich. Das wurde durch zahlreiche Studien bewiesen. Calciumreiches Heilwasser wirkt direkt auf den Knochenstoffwechsel und bietet dabei eine hohe Bioverfügbarkeit für den Körper.“

[Quelle: http://www.heilwasser.com/index.php?idcatside=36]

 

„Körperliche Aktivität und ausreichend Calcium helfen auch im Alter, die Knochen zu stabilisieren. Aus Heilwasser wird Calcium mindestens ebenso gut aufgenommen wie aus Milch oder aus Calciumtabletten.“.

[Quelle: http://www.gesundemedizin.de/index.php?option=com_content&view=article&id=384:studie-belegt-calciumreiches-wasser-kann-die-knochen-um-sieben-jahre-verjuengen&catid=44:a-z&Itemid=964

Chefarzt der Orthopädie und Osteologie der Rhein-Sieg-Klinik, Nümbrecht

Prof. Dr. med. Klaus M. Peters

"Zur generellen Prophylaxe (Vorbeugung) gegen eine Osteoporose ist eine ausreichende Calciumzufuhr von 1.000 mg Calcium täglich mit der Nahrung erforderlich. Nur wenn eine ausreichende Calciumzufuhr mit der Nahrung nicht gelingt, wird eine individuelle Zugabe von Calcium mittels Kau- oder Brausetabletten empfohlen. Neben Milchprodukten sind Mineral- und Heilwasser ein wesentlicher Calcium-Lieferant. Calciumreiche Heilwässer haben einen Calciumgehalt von über 500 mg pro Liter."

„Neben der guten Akzeptanz von calciumreichen Mineralwasser als Calciumquelle durch die Patienten nimmt der Körper zudem Calcium über den Tag verteilt über Mineralwasser zugeführt besser auf, als in konzentrierter Form, z. B. im Rahmen einer Kautablette. Bei uns erhält jeder osteoporoseerkrankte Patient seine erforderliche Calciumzufuhr über calciumreiches Mineral- oder Heilwasser“.

Chefarzt der Klinik für Physikalische Medizin und Rehabilitation, Medizinische Hochschule Hannover

Univ.-Prof. Dr. med. Christoph Gutenbrunner

„Traditionell werden Heilwässer bei Erkrankungen der Verdauungsfunktionen, des Stoffwechsels und der Harnwege angewendet. Bei den Magen-Darm-Erkrankungen eignen sich Heilwasser-Trinkkuren insbesondere bei Funktionsstörungen des Magens, z. B. Über- oder Untersäuerung. Ebenso bei Funktionsstörungen der Gallenblase und bei Darmträgheit wie Stuhlverstopfung. Für diese Heilwirkungen liegen auch experimentelle und klinische Nachweise vor. Bei den Stoffwechselerkrankungen eignen sich besonders hydrogencarbonathaltige Heilwässer, und zwar zur unterstützenden Behandlung von Diabetes mellitus und bei erhöhten Harnsäurewerten im Blut. Nach neueren Ergebnissen können Trinkkuren mit sulfathaltigen Heilwässern auch bei Fettstoffwechselstörungen empfohlen werden. Ein klassisches Anwendungsgebiet der Heilwässer liegt auch bei den Erkrankungen der ableitenden Harnwege, also z.B. bei Harnsteinbildung, bei Störungen der Blasenfunktion sowie bei häufigen Harnwegsinfekten.“

Quelle: www.heilwasser.com

Professor für Innere Medizin an der Universität Heidelberg; Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie; Vorsitzender der Kommission für Proktologie der deutschen Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselheilkunde (DGVS)

Prof. Dr. Heinz-Jürgen Krammer

"Das Reizdarmsyndrom (RDS) zählt in den westlichen Industrienationen zu den häufigsten gastroenterologischen Krankheitsbildern. In Deutschland leiden etwa 10 − 20 % aller Erwachsenen, darunter vorwiegend Frauen, an einem Reizdarmsyndrom."
(Quelle: Krammer, H.-J- und F. Schlieger: So wird der Reizdarm erträglich, in: Der Allgemeinarzt Heft 14, 2005 Jahrgang 27)